Dr. Mechthild Böhmer

Jg. 1967, verheiratet, zwei Kinder

Diplom-Psychologin, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Nach meiner Forschungstätigkeit an der Universität jahrelange Arbeit in einer Psychosomatischen Klinik, im Anschluss daran in einer Rehabilitations- und Migräneklinik. Parallel dazu absolvierte ich verschiedene Aus- und Weiterbildungen (Gestalttherapie, Klinische Hypnose, systemische (Paar-)Therapie und kognitiv-behaviorale Ansätze). Seit 2001 bin ich in eigener Praxis tätig – gemeinsam mit meinem Ehemann Thomas Böhmer (ebenfalls MET- und Gestalttherapeut sowie Diplom-Lauftherapeut) und führe neben Einzel- und Paartherapie auch Seminare in Gewichtsreduktion und Stressmanagement durch. Wir arbeiten auch eng mit Zentren für Unerfüllten Kinderwunsch und IVF-Kliniken zusammen.

Als ich mit der Klopftechnik in Kontakt kam, speziell dann auch mit MET, hat dies nicht nur mein persönliches Leben sowie unser Paar- und Familienleben verändert, sondern bald auch meine psychotherapeutische Arbeit, in der ich MET gerne auch mit den ressourcenorientierten Ansätzen der Klinischen Hypnose und der Gestalttherapie verbinde. Immer wieder bin ich von neuem beeindruckt von der schnellen und zugleich sanften Weise, mit der sich mit MET massive Ängste, schwere Traumata, berufliche Leistungs- und Erfolgsblockaden, aber auch chronische körperliche Leiden und Schmerzen verringern, häufig gänzlich auflösen lassen. MET hilft, bewusster und achtsamer im Hier und Jetzt des Lebens zu sein, alte Wunden zu heilen, Belastungen als Herausforderungen für persönliches Wachstum zu erfahren und mehr Vertrauen in den Fluss des Lebens zu gewinnen.

Thomas Böhmer

Jg. 1951, verheiratet, vier Kinder (zwei aus erster Ehe)

Lauflehrer, Dipl.-Lauftherapeut (DLZ), Heilpraktiker (Psychotherapie)

Nach abgeschlossenem Lehrerstudium arbeitete ich für einige Jahre als freiberuflicher Lektor. In dieser Zeit (1985) begann ich mit dem Langlauf, etliche Jahre auch leistungssportlich (viele Marathonläufe, v.a. aber Erlebnisläufe wie die 100km-Biel oder den Swiss Alpine Marathon). Entscheidend war die Erfahrung, wie groß die positiven Auswirkungen des Laufens körperlich und geistig sein können, wenn man richtig läuft, nämlich entspannt und ohne (Lauf-)Stress. Aus den vielfältigen positiven Erfahrungen beim Langlaufen entstand so die Idee, das Laufen therapeutisch einzusetzen. 1994/95 habe ich daher die Ausbildung zum Diplom-Lauftherapeuten am Deutschen Lauftherapiezentrum (DLZ) absolviert. Seit dieser Zeit gebe ich Laufkurse und -seminare in verschiedenen Settings, bei Firmen und  Tagungshäusern wie auch als Personal Lauf-Coach.
Neben der körpertherapeutisch orientierten Lauftherapie wurde es mir wichtig, auch psychotherapeutisch arbeiten zu können, daher die Ausbildung in Gestalttherapie, als Heilpraktiker (Psychotherapie) im Anschluss an die DLZ-Ausbildung sowie zum MET-Therapeuten.

Seitdem zunächst Weiterentwicklung der Lauftherapie zum Integrativen Laufen und zum Kontemplativen Laufen (gemeinsam mit meiner Frau), seit einigen Jahren schwerpunktmäßig Arbeit im Bereich des Meditativen/Kontemplativen Laufens und dessen Verbindung mit dem Sitzen in der Stille.